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18-05-2007

Eine neue Kettenmail mit Anhang versucht, Webmaster zu verunsichern: Darin wird dem Seitenbetreiber vorgegaukelt, seine Seite sei wegen Verstößen gegen das Google-Reglement aus dem Index der weltgrößten Suchmaschine verbannt worden. Abhilfe soll ein "Google Webmastertool" schaffen, das im Anhang zu finden sei.

Zwar ist die ".exe"-Datei ungefährlich, allerdings könnten Nachahmer der Masche Schlimmeres anrichten: Viele Webmaster fürchten den Ausschluss ihrer Site aus dem Google-Index und könnten in der ersten Panik unbedarft den Anhang ausführen. Wenn sich dort ein Trojaner befindet und der Webmaster auf seinem Rechner beispielsweise die FTP-Zugangsdaten zu seiner Site sowie weitere Passwörter und Skript abgelegt hat, könnte der Schaden groß sein.

Google selbst hat sich bislang nur in einem Blog-Eintrag zu dem Vorfall geäußert. Man versende grundsätzlich keine Mails mit Anhängen, außerdem würden 301 Redirects nicht die Richtlinien für Webmaster verletzen. Die neue Kettenmail scheint sehr erfolgreich zu sein: Google hat angekündigt, bis auf weiteres selbst keine Benachrichtigungen an Webmaster mehr zu versenden. Nur so könnten "Unklarheiten" reduziert werden

Source: zdnet.de




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